Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

5 Juni 2017

Themenübersicht:

  • Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung
  • Folgen einer fehlerhaften Rechnung
  • Möglichkeiten der Berichtigung

Beschreibung: 

Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen.

Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt.

Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

Weisen Sie Ihre Kunden mit dieser Broschüre auf die Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung hin und zeigen Sie auf, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.

Autorin: Marion Trieß, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Auren

Bei Interesse bestellen Sie die Publikation bei Beate.Schulz@str-auren.de (für Auftraggeber von Auren kostenfrei).  

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