12 September 2016

Korrekte Leistungsbeschreibung auf der Rechnung – sonst droht Vorsteuerkürzung!

In letzter Zeit bemängeln die Finanzamtsprüfer immer häufiger die Angaben zur Leistungsbeschreibung auf Rechnungen als unzureichend. Das hat zur Folge, dass Rechnungen immer öfter als nicht ordnungsgemäß betrachtet werden und damit die in der Rechnung ausgewiesenen Vorsteuerbeträge nicht als anrechenbar anerkannt werden.

Die Prüfer bemängeln insbesondere zu kurze und nicht eindeutige Beschreibungen der Leistungen. Dazu gehören Angaben wie „gemäß Absprache“, „verauslagte Kosten“, „Renovierungsarbeiten“ oder „Beratung“ - um nur einige zu nennen. Die korrekte Formulierung der erbrachten Leistung ist oft schwierig, aber gleichzeitig Voraussetzung für die Ordnungsmäßigkeit der Rechnung. Als Grundregel gilt dabei: je detaillierter die Beschreibung der Leistung erfolgt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Rechnung vom Finanzamt bemängelt wird.

Das Umsatzsteuergesetz enthält weitere Punkte, die für eine ordnungsgemäße Rechnung zu beachten sind. Gerne helfen Ihnen unsere Berater und sagen Ihnen, wie Sie sich den Vorsteuerabzug mittels korrekter Angaben in den Rechnungen sichern.

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